Learn - Customer Success Stories   -   Roastery   -   Quality Control / Cupping   -   eCommerce / Selling   -   Blog posts

Erfolgsgeschichten unserer Kunden: Verve Coffee Roasters

Verve Coffee Roasters ist einer der führenden Anbieter von Spezialitätenkaffee in den USA. Die Gründer Ryan O’Donovan und Colby Barr eröffneten den ersten Coffee-Shop 2007. Heute verfügt Verve über Standorte in zahlreichen Städten wie Los Angeles oder San Francisco sowie auch in Japan. Doch ihre Wurzeln bleiben in Santa Cruz, wo sie auch ihren Kaffee rösten.


Maschinen:
  Produktionsröster: L-5 / UG-15 / UG-22 / GN-45 / Loring S70
  Kapazität: + 200 kg
Kunde seit: 2011
# an Cafés: 13
Standorte: Los Angeles - Palo Alto - Santa Cruz, Kalifornien; Kanagawa - Tokio, Japan


Wie sooft, ergründete auch Ryan zuerst die Kaffeeszene in Seattle und Portland, bevor er Verve ins Leben rief. Colby kommt aus dem Bereich der Landwirtschaft. Seine Familie baute Birnen und Weintrauben im Norden Kaliforniens an. Er war Teil des Familienunternehmens und lernte aus erster Hand über Bodenfruchtbarkeit, nachhaltigen Anbau und die Beziehung zwischen Bauern, Verarbeitern, Käufern und Endkunden. Kurz nach seiner Collegezeit tat sich die Möglichkeit auf, einen Coffee-Shop zu kaufen, die er sogleich nutzte. Er war sofort begeistert von der Komplexität von Kaffee und dem Prozess von der grünen Bohne bis zur Tasse. Er kontaktierte seinen Collegefreund Ryan und fragte ihn, ob er gemeinsam ein Röstereiunternehmen aufmachen möchte. Ryan fackelte nicht lange und war mit an Bord.

null

Die Gründer von Verve Coffee Roasters, Ryan O’Donovan und Colby Barr. Foto: Verve Coffee Roasters

Verve Coffee zeichnet sich vor allem durch das California-Coast-Feeling aus. 2007 gab es noch nicht viele Röstereien an der Küste Kaliforniens, die meisten befanden sich in anderen Teilen des Bundesstaats. Außerdem war ihr Röststil ganz anders als der anderer Unternehmen – ein Kontrast, nach dem viele in Kalifornien gesucht hatten. Sie selbst beschreiben sich als eher nordisch mit niedrigen Fülltemperaturen. 

Verve Coffee Roasters und Cropster blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Sie waren einer unserer ersten Kunden im Jahr 2011. Seither ist Cropster zum Tool Nummer eins geworden, das sie täglich verwenden, insbesondere während der COVID-Pandemie.

null

Das Ziel: Verstehen der wöchentlichen Kaffeenachfrage während der Pandemie

Verve Coffee Roasters war eines der vielen Unternehmen, die in diesen turbulenten Zeiten nicht wussten, was auf sie zukommen würde. Sie mussten nicht nur neuen Gesetzen und Richtlinien für sicheres Arbeiten entsprechen, sondern auch den wöchentlichen Veränderungen in der Produktion gerecht werden. Zum Glück hatten sie alle nötigen Tools zur Hand, um die Produktion ungeachtet der Situation zu sichern, auch während einer globalen Pandemie.

Das Tool: Mit Produktionsberichten alles im Blick

Cropster verfügt über mehrere Lösungen für Produktionsberichte, die einen Überblick über die Produktion bieten und den Röstern Zeit bei der Datenanalyse ersparen und ihnen bei Veränderungen Sicherheit bieten.  Als ab März alle zuhause bleiben mussten, gingen die Online-Bestellungen von Verve durch die Decke. Da Verve Produktionsberichte von Cropster verwendete und so aktuelle Produktionstrends im Auge hatte, konnten sie die tägliche Nachfrage besser verstehen und entsprechend planen.

„Es gab eine große Verlagerung weg von den Blends, die vor der Pandemie das führende Produkt waren, hin zu den Single Origins. Wir haben dann gleich unseren Produktmix und unseren Grünkaffeebestand vor Ort angepasst, sodass wir immer genug Single Origin lagernd hatten. Durch die Produktionshistorie und die Produktionsberichte wussten wir auch, woher die Nachfrage genau kommt“, so Jeremy Brooks, Head of Supply Chain bei Verve.

null

Das Ergebnis: Erfüllen der Nachfrage nach beständig hochwertiger Qualität ungeachtet der Situation

Schon seit 2011 verhilft Cropster Verve dazu, beständige Qualität zu liefern, was für das Kundenerlebnis von größter Bedeutung ist. Jeremy erläutert, dass seither Cropster noch viel mehr Nutzen bringt, beispielsweise bei der Inventarverwaltung und den Produktionsberichten.

„Am Anfang stellte Cropster nur sicher, dass die Qualität von Charge zu Charge gleich blieb und wir das im Auge hatten. Doch nun machen wir viel mehr damit: Wir verfolgen den Lebenszyklus des gesamten Kaffees, vom Muster über die Freigabe bis zur Anlieferung und dem letztendlichen Kaffeegenuss.“

Cropster und Verve haben viele Schritte im Bereich Spezialitätenkaffee gemeinsam gesetzt. Seit Beginn der Zusammenarbeit 2011 haben wir uns beide einer kundenorientierten Unternehmensethik verschrieben. Als Spezialitätenkaffee auf dem Markt zunehmend Fuß fasste, konnten wir beide mitwachsen und in der jeweiligen Branche führend werden. Im Laufe der Jahre haben wir gemeinsam daran gearbeitet, Technologien bestmöglich zu nutzen, um herausragende Ergebnisse bei der Qualität und Betriebseffizienz zu erzielen. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der Partnerschaft!

Mehr News

Roastery   -   Quality Control / Cupping   -   Blog posts

Kaffee Panel Serie - Teil 4: Dario Stoop

Dario Stoop von Henauer Kaffee röstet einen Asefa Bensa Rohkaffee von der Daye Bensa Farm aus Äthopien. In diesem Artikel der Kaffee Panel-Serie stellen wir Dario Stoop von Henauer Kaffee aus Höri…

Mehr...
Roastery   -   Blog posts

Fortwährende Qualität in der Produktion

Die Kaffeegewohnheiten Ihrer Kunden stellen meist ein Ritual dar und für viele Kaffeetrinker ist eine Tasse Kaffee mit der erwarteten Qualität ein wichtigen Teil ihres Tages. Fortwährende Qualität ist…

Mehr...
Roastery   -   Quality Control / Cupping   -   Blog posts

Rohkaffeebewertung

Das Kaufen von Grünkaffee ist eine wichtige Aufgabe für jeden Röstereibetrieb. Die Qualität Ihres Kaffees und die geschmackliche Ausrichtung Ihres Unternehmens basieren auf Ihrem Grünkaffee. Bei der…

Mehr...

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

und erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für

Here should be a form, apparently your browser blocks our forms.

Do you use an adblocker? If so, please try turning it off and reload this page.